Laufart Rheingau beim UTMB in Chamonix
Laufart Rheingau beim UTMB in Chamonix: Drei Tage voller Trailrunning, Trailschuhe und Einblicke in die Zukunft
Der UTMB in Chamonix ist für viele Trailrunner einer der großen Sehnsuchtsorte. Einmal rund um den Mont Blanc, hochalpine Trails, enorme Höhenmeter, Weltklasseathleten, ambitionierte Hobbyläufer und eine ganze Stadt, die für einige Tage praktisch nur ein Thema kennt: Trailrunning. Gemeinsam mit den Running Experts waren wir von Laufart Rheingau drei Tage vor Ort und haben genau diese besondere Atmosphäre aufgesogen. Wir haben Rennen verfolgt, Trailschuhe getestet, uns mit Marken wie HOKA, Salomon, On und CEP ausgetauscht und einen sehr spannenden Blick darauf bekommen, wie sich Trailrunning, Trailschuhe und Running-Produkte in den kommenden Jahren entwickeln werden.
Für uns als Fachgeschäft ist so eine Reise weit mehr als ein Besuch auf einem Event. Wer bei Laufart Rheingau zur Beratung für Trailschuhe kommt, soll nicht einfach irgendeinen Trailschuh empfohlen bekommen, sondern ein Modell, das zum eigenen Fuß, zur geplanten Distanz, zum Gelände und zum persönlichen Laufstil passt. Genau deshalb sind Gespräche mit Entwicklern, Athleten und Produktverantwortlichen für uns so wertvoll. In Chamonix konnten wir viele Produkte nicht nur ansehen, sondern direkt ausprobieren, vergleichen und im Gelände erleben. Dieses Wissen nehmen wir mit zurück in den Rheingau und lassen es in unsere Beratung rund um Traillaufen und Trailschuhe einfließen.
Was macht den UTMB so besonders?
Der Ultra-Trail du Mont-Blanc, kurz UTMB, gehört zu den bekanntesten Trailrunning-Veranstaltungen der Welt. Die Königsdistanz führt rund um das Mont-Blanc-Massiv durch Frankreich, Italien und die Schweiz und verlangt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf rund 174 Kilometern und knapp 10.000 Höhenmetern alles ab. Während der gesamten UTMB-Woche finden rund um Chamonix verschiedene Rennen statt, sodass die gesamte Region zum Treffpunkt der internationalen Trailrunning-Szene wird.

Wer einmal während des UTMB in Chamonix war, versteht schnell, warum dieses Event so besonders ist. Überall sieht man Trailrunner, Stöcke, Laufwesten und Trailschuhe. In den Cafés wird über Rennen diskutiert, an den Strecken stehen Zuschauer und feuern Profis genauso an wie Hobbyläufer. Gleichzeitig präsentieren die großen Trailrunning-Marken ihre neuesten Produkte und diskutieren mit Athleten und Händlern darüber, wohin sich der Sport entwickelt.
Gerade für uns war dieser Austausch spannend, weil wir im Rheingau täglich erleben, wie unterschiedlich Traillaufen aussehen kann. Nicht jeder Trail bedeutet alpines Gelände. Viele unserer Kundinnen und Kunden laufen auf Waldwegen, Schotter, Weinbergspfaden, Feldwegen oder gemischten Strecken aus Asphalt und Naturboden. Genau deshalb ist eine gute Trailschuh-Beratung so wichtig. Ein Trailschuh für matschiges Hochgebirge stellt andere Anforderungen als ein Road-to-Trail-Schuh für Wald, Weinberge und Schotter.
HOKA: Trailrunning-Geschichte und ein besonderer Austausch
Ein echtes Highlight unserer Reise war der Besuch bei HOKA. Die Marke ist eng mit der Geschichte des modernen Trailrunnings verbunden. Umso spannender war es für uns, HOKA-Mitgründer Nicolas „Nico“ Mermoud persönlich kennenzulernen. Mit jemandem über Laufschuhe und Trailschuhe sprechen zu können, der die Entwicklung einer heute weltweit bekannten Marke selbst geprägt hat, war für uns etwas Besonderes.

Noch intensiver wurde der Termin durch den Austausch mit Katharina Hartmuth, einer der international erfolgreichsten deutschen Ultra- und Trailrunnerinnen. Katharina sprach mit uns nicht nur über Training und Material, sondern auch sehr offen über ihre mentale Herangehensweise an große Rennen wie den UTMB.
Besonders interessant fanden wir ihre Entscheidung, den UTMB bewusst nicht jedes Jahr zu laufen. Sie erzählte uns, dass ein Abstand von etwa zwei Jahren für sie sinnvoll sein kann, weil man sich damit auch etwas vom Druck vorheriger Ergebnisse löst. Wer bei einem großen Rennen sehr stark abschneidet, trägt dieses Ergebnis beim nächsten Start automatisch mit sich herum. Plötzlich geht es nicht mehr nur darum, ein gutes Rennen zu laufen, sondern vielleicht auch darum, die eigene Platzierung zu bestätigen. Katharina versucht, sich genau von diesem Gedanken zu lösen und jeden UTMB wieder als neues Rennen zu betrachten.
Mindestens genauso spannend war ihre Sicht auf die Konkurrenz. Während wir Zuschauer ständig auf Abstände, Positionen und Rennverläufe schauen, interessiert sich Katharina während des Rennens nur bedingt dafür, was andere Athletinnen machen. Der Grund ist ebenso einfach wie überzeugend: Sie kann die Leistung ihrer Konkurrentinnen ohnehin nicht beeinflussen. Also konzentriert sie sich auf das, was sie selbst kontrollieren kann. Ihre eigene Leistung, ihr Tempo, ihre Energie, ihre Entscheidungen und ihre Verpflegung.

Im Kern geht sie davon aus, dass sie ohnehin alles geben muss. Also versucht sie, ganz bei sich zu bleiben und ihr bestmögliches eigenes Rennen zu laufen. Diese Haltung fanden wir enorm interessant, weil sie nicht nur für Profis funktioniert. Gerade beim Traillaufen kann man sich schnell von anderen mitziehen lassen und dabei das eigene Tempo oder den eigenen Plan verlassen. Am Ende ist es häufig besser, den Blick auf das eigene Rennen zu richten.
Natürlich haben wir Katharina auch nach ihren bevorzugten HOKA-Schuhen gefragt. Zu ihren Favoriten gehören unter anderem der Zinal, Speedgoat, Mach 7 und Mafate. Dabei wurde schön deutlich, dass selbst eine Weltklasseathletin nicht den einen perfekten Schuh für alles hat. Je nach Training, Distanz, Tempo und Untergrund kommen unterschiedliche Modelle infrage. Genau das erleben wir auch in unserer Trailschuh-Beratung bei Laufart Rheingau. Ein schneller, leichter Trailschuh kann für kürzere und dynamische Läufe ideal sein, während für lange Distanzen mehr Dämpfung, Schutz und Komfort gefragt sind.
Besonders interessant war Katharinas Erfahrung mit dem HOKA Mafate bei ihrer letzten UTMB-Teilnahme. Durch das matschige und anspruchsvolle Gelände erwies sich der Schuh für sie als Vorteil. Gerade solche Praxiserfahrungen sind für uns wertvoll, weil sie weit über technische Daten hinausgehen. Profil, Dämpfung und Sohlengeometrie kann man erklären. Wie sich ein Trailschuh nach vielen Stunden in Schlamm, Nässe und schwierigem Gelände anfühlt, kann aber nur jemand wirklich beurteilen, der ihn unter diesen Bedingungen gelaufen ist.
Salomon: Vom UTMB-Sieg direkt zur Produktvorstellung
Einer der spannendsten Termine unserer Reise war der Austausch mit Salomon. Kaum eine Marke ist so eng mit Bergen, Outdoor und Trailrunning verbunden. Gleichzeitig war schnell zu erkennen, dass Salomon das Thema Running in Zukunft noch deutlich breiter aufstellen will.
Besonders außergewöhnlich war für uns, wer uns die kommenden Produkte vorstellte. Einer davon war Gatien Airiau. Und der hatte unmittelbar zuvor selbst für ein sportliches Ausrufezeichen gesorgt. Am Montag, dem 24. August 2026, gewann er die MCC im Rahmen des UTMB. Rund 40 Kilometer und 2.350 Höhenmeter bewältigte er in 3:26:58 Stunden und lief als Sieger nach Chamonix.
Kurz darauf stand er vor uns und sprach mit unserer Gruppe über Laufschuhe, Trailrunning und die zukünftigen Salomon-Produkte. Genau das machte diesen Termin so besonders. Da stand nicht einfach jemand vor einer Präsentation und erklärte technische Daten. Da stand ein Läufer, der kurz zuvor selbst auf höchstem Niveau durch die Berge rund um Chamonix gelaufen war und das Rennen gewonnen hatte.

Für uns ist genau diese Verbindung zwischen eigener Erfahrung und Produktentwicklung unglaublich wertvoll. Wer einen Trailschuh selbst unter hoher Belastung läuft, versteht sofort, wo Grip wichtig wird, wann Stabilität zählt, wo Gewicht eine Rolle spielt und warum bestimmte Geometrien oder Dämpfungskonzepte Sinn ergeben.
Gemeinsam mit Gatien stellte uns auch Charles Philibert-Thiboutot die zukünftigen Entwicklungen von Salomon vor. Charles kommt ebenfalls aus dem internationalen Spitzensport und bringt seine Erfahrung heute in die Produktentwicklung ein. Dadurch entstand ein Austausch, der weit über klassische Produktinformationen hinausging. Es ging immer wieder um die Frage, wie sich ein Schuh tatsächlich laufen soll und welche Eigenschaften im Training oder Wettkampf wirklich relevant sind.
Besonders beeindruckend war der langfristige Ausblick. Salomon gewährte uns Einblicke in Entwicklungen, die teilweise bis Ende 2028 reichen. Natürlich können wir noch nicht alle Modelle und Details nennen. Was wir aber sagen können: Die Marke hat bei Running und speziell bei performanceorientierten Schuhen einiges vor.
Vor allem ein Eindruck blieb hängen: S/LAB ist zurück.
Die S/LAB-Linie steht bei Salomon traditionell für besonders leistungsorientierte Produkte und die enge Zusammenarbeit mit Athleten. Nach allem, was wir in Chamonix sehen durften, wird S
Überrascht hat uns gleichzeitig die Entwicklung auf der Straße. Salomon wird bei Straßenlaufschuhen deutlich interessanter und breiter einsetzbar. Damit verschwimmen auch die Grenzen zwischen klassischen Kategorien immer stärker. Straße, Gravel, Waldweg und Trail liegen oft näher beieinander, als es Produktkategorien vermuten lassen.
Für uns im Rheingau ist das besonders relevant. Viele Läufer starten zu Hause auf Asphalt, wechseln auf einen Feldweg, laufen durch die Weinberge, kommen in den Wald und landen irgendwann wieder auf der Straße. Genau für solche Strecken wird das Thema Road-to-Trail immer wichtiger. Bei einer guten Beratung für Trailschuhe muss deshalb nicht nur gefragt werden, ob jemand „Trail läuft“, sondern vor allem, wo und wie.
On: Trailrunning und Ultra bleiben spannend
Auch bei On konnten wir uns einen ausführlichen Eindruck von den kommenden Saisons verschaffen. Die Schweizer Marke entwickelt ihr Running-Sortiment konsequent weiter und differenziert immer stärker zwischen Training, Performance, Straße und Trail.
Besonders spannend bleibt für uns der Bereich Langdistanz und Ultra-Trail. Der Cloudmonster Ultra ist dabei eines der Modelle, auf die wir uns weiterhin freuen können. Insgesamt war zu sehen, dass On das Thema Trailrunning in Zukunft weiter ausbauen und differenzieren will.

Auch hier hatten wir Gelegenheit, Produkte direkt zu testen. Das ist für uns wichtiger als jede Präsentation. Gerade bei Trailschuhen entscheidet sich erst im Laufen, wie ein Modell wirklich funktioniert. Wie stabil ist der Stand? Wie greift die Außensohle? Wie fühlt sich die Dämpfung bergab an? Wie viel Bodenkontakt bleibt erhalten? Und wie verhält sich der Schuh, wenn der Untergrund uneben wird?
Genau solche Erfahrungen helfen uns später dabei, Empfehlungen nicht nur anhand von Datenblättern auszusprechen, sondern aus eigener Lauferfahrung.
CEP: Beim Traillaufen zählt nicht nur der Schuh
Bei all der Begeisterung für Trailschuhe darf man eines nicht vergessen: Trailrunning ist immer ein Zusammenspiel verschiedener Komponenten. Gerade auf langen Strecken werden Socken, Bekleidung, Kompression und Feuchtigkeitsmanagement enorm wichtig.
Beim Austausch mit CEP wurde erneut deutlich, dass vermeintliche Kleinigkeiten über viele Stunden plötzlich eine große Rolle spielen können. Wie sitzt eine Socke nach mehreren Stunden? Was passiert bei Nässe? Wo entsteht Reibung? Wie verändert sich das Körpergefühl bei wechselnden Temperaturen?

Gerade im Ultra-Trailrunning kann gute Ausrüstung entscheidend dazu beitragen, dass man sich auch nach vielen Stunden noch wohlfühlt. Deshalb gehört für uns zu einer guten Trailrunning-Beratung nicht nur die Frage nach dem passenden Trailschuh, sondern auch danach, wie die restliche Ausrüstung eingesetzt wird.
Warum wir Trailschuhe selbst testen
Ein Satz hat sich in Chamonix für uns wieder einmal bestätigt: Produkte anschauen ist gut, Produkte laufen ist besser.
Ein Trailschuh lässt sich nicht nur anhand von Gewicht, Sprengung, Sohlenhöhe oder Profil beurteilen. Viel entscheidender ist, wie sich das Gesamtpaket beim Laufen anfühlt. Manche Schuhe geben viel Sicherheit, andere sind direkter. Manche funktionieren besonders gut auf festen Wegen, andere entfalten ihre Stärke erst auf technischem oder weichem Untergrund.
Hinzu kommt, dass jeder Läufer andere Voraussetzungen mitbringt. Fußform, Körpergewicht, Laufstil, Erfahrung und bevorzugtes Gelände spielen eine große Rolle. Genau deshalb gibt es aus unserer Sicht nicht den einen besten Trailschuh.

Es gibt nur den Trailschuh, der am besten zu dir und deinem Einsatzbereich passt.
Und genau deshalb ist die Beratung für Trailschuhe ein so wichtiger Bestandteil unserer Arbeit bei Laufart Rheingau. Wir wollen wissen, wo du läufst, wie weit du läufst und was du von deinem Schuh erwartest. Erst dann lässt sich sinnvoll entscheiden, ob du eher ein vielseitiges Road-to-Trail-Modell, einen griffigen Trailschuh für weichen Untergrund, einen technischen Bergschuh oder einen komfortablen Schuh für lange Distanzen brauchst.
Traillaufen im Rheingau: Vielseitiger als man denkt
Unsere Tage in Chamonix haben uns auch noch einmal daran erinnert, wie gut sich vieles auf unsere Region übertragen lässt. Natürlich haben wir im Rheingau keinen Mont Blanc vor der Haustür. Dafür haben wir eine enorme Vielfalt an Untergründen.
Weinberge, Waldwege, Forststraßen, Schotter, wurzelige Passagen, Anstiege, Gefälle und dazwischen immer wieder Asphalt. Wer hier Traillaufen im Rheingau betreibt, bewegt sich häufig auf sehr abwechslungsreichen Strecken.
Genau deshalb sind universelle Trailschuhe und Road-to-Trail-Modelle für viele Läufer interessant. Wer hingegen regelmäßig technischere Trails läuft oder gezielt in Mittelgebirge und Alpen fährt, braucht möglicherweise deutlich mehr Grip, Schutz und Stabilität.
Diese Unterschiede möchten wir in unserer Beratung berücksichtigen. Denn Trailrunning beginnt nicht erst dort, wo es hochalpin wird. Ein Trail kann direkt vor der Haustür beginnen.
Der Austausch mit den Running Experts
Neben den Herstellern und Athleten waren auch die Gespräche mit unseren Händlerkolleginnen und Händlerkollegen der Running Experts besonders wertvoll. Gemeinsam unterwegs zu sein bedeutet, Erfahrungen aus ganz unterschiedlichen Regionen und Geschäften zusammenzubringen.

Welche Trailschuhe funktionieren für welche Läufer besonders gut? Welche Modelle werden unterschätzt? Welche Fragen kommen in der Beratung immer wieder? Welche Trends haben Substanz und welche sind vielleicht eher kurzlebig?
Solche Gespräche entstehen beim Testlauf, beim Essen, am Streckenrand oder auf dem Weg zum nächsten Termin. Und häufig sind sie mindestens genauso wertvoll wie eine offizielle Produktpräsentation.
Denn letztlich haben wir alle dasselbe Ziel: Läuferinnen und Läufer möglichst gut dabei zu unterstützen, das passende Produkt für ihre individuellen Anforderungen zu finden.
Unser Fazit aus Chamonix
Die drei Tage beim UTMB waren für uns von Laufart Rheingau eine außergewöhnlich intensive Mischung aus Trailrunning, Weiterbildung, Produktentwicklung, sportlicher Inspiration und persönlichem Austausch.
Die Begegnung mit HOKA-Mitgründer Nicolas Mermoud war besonders. Das Gespräch mit Katharina Hartmuth hat uns einen tiefen Einblick in die mentale Seite des Ultra-Trailrunnings gegeben. Ihre Haltung, sich im Rennen vor allem auf das zu konzentrieren, was sie selbst beeinflussen kann, ist sicherlich einer der Gedanken, die uns aus Chamonix besonders im Gedächtnis bleiben werden.
Auch ihre Erfahrungen mit Trailschuhen wie HOKA Zinal, Speedgoat und Mafate waren für uns fachlich enorm wertvoll. Denn genau solche Aussagen helfen dabei zu verstehen, warum unterschiedliche Trailschuhe für unterschiedliche Einsatzzwecke entwickelt werden.
Bei Salomon war vor allem der Austausch mit Gatien Airiau und Charles Philibert-Thiboutot beeindruckend. Dass Gatien kurz zuvor selbst die MCC beim UTMB gewonnen hatte und anschließend mit uns über die Laufschuhe und Trailschuhe der Zukunft diskutierte, war eine dieser Geschichten, die man wahrscheinlich nur in Chamonix erlebt. Dazu kam der langfristige Ausblick bis 2028 und der klare Eindruck, dass S/LAB künftig wieder eine sehr wichtige Rolle spielen wird.
Auch bei On und CEP haben wir spannende Entwicklungen gesehen und Produkte getestet. Am Ende nehmen wir aus Chamonix deshalb nicht nur viele neue Modelle und Technologien mit, sondern vor allem ein tieferes Verständnis dafür, wie sich Trailrunning und Trailschuhe weiterentwickeln.
Und genau das möchten wir weitergeben.
Wer bei Laufart Rheingau einen Trailschuh sucht, soll nicht einfach nur zwischen verschiedenen Modellen wählen müssen. Wir möchten gemeinsam herausfinden, welcher Trailschuh wirklich zum eigenen Fuß, zur Strecke und zum persönlichen Laufstil passt.
Egal ob du gerade erst mit dem Traillaufen beginnst, regelmäßig durch die Weinberge und Wälder im Rheingau läufst, einen Road-to-Trail-Schuh suchst oder dich auf längere Trail- und Ultra-Distanzen vorbereitest:
Eine gute Trailschuh-Beratung beginnt für uns immer mit der Frage, wo du laufen möchtest – und nicht mit dem Namen eines bestimmten Schuhs.
Chamonix hat uns dafür wieder jede Menge neue Eindrücke, Erfahrungen und Wissen mitgegeben.
Und vor allem noch mehr Lust auf Trails.
Euer
Laufart-Rheingau-Team